Gastroinmtestinaltrakt

Anatomie und Physiologie

Rachen / Pharynx

Der Pharynx ist der obere Abschnitt des Verdauungstraktes und wird unterteilt in
Epipharynx
Meso –
Hypo –
Im Bereich des Pharynx kreuzen sich Luft und Speisewege. Im Thoraxraum liegt die Speiseröhre hinter der Luftröhre.
Der Epipharynx liegt hinter der Mundhöhle oberhalb des Gaumensegels.
Daran schließt sich der Mesopharynx an, der Bereich gegen den Kehlkopf. In den Hypopharynx ragt der Kehlkopfeingang mit dem Kehldeckel. Die Schleimhautrinnen  seitlich des Kehldeckels nennt man recessus piriformis. Der Rachen ist ein muskulöser Schlauch mit quergestreifter Muskulatur. Am Übergang vom Rachen in die Speiseröhre befinden sich 2 Dreiecke ohne Muskulatur, in dem sich das Zenker-Divertikel bilden kann. Die Schleimhaut ist reich an Drüsen, die zähen Schleim bilden, damit die Speise besser rutscht. Die  wesentliche Funktion des Rachens ist der Schluckakt. Berührt der Speisebolus die Rachenwand, wird der Schluckreflex ausgelöst.

Schluckakt
Mundverschluss durch Zunge und Lippen
Nasenraumverschluss durch das Gaumensegel
Senkung des Kehldeckels und Verschluss der Luftröhre
Luft wird angehalten
Erweiterung des Speiseröhrenzugangs

Speiseröhre / Ösophagus

Anatomie:

 

Die Speiseröhre verbindet den Rachen mit dem Magen. Der größte Teil liegt im Mittelfellraum (Mediastinum) hinter der Luftröhre und Aorta und vor der Wirbelsäule. Ihre Länge beträgt ca. 22 – 25 cm. Durch eine Öffnung im Zwerchfell (Hiatus) dringt die Speiseröhre in den Bauchraum. Ab Zahnreihe bis zum Mageneingang sind es etwa 40 cm.

  • obere Enge - oberer Ösophagusmund in Höhe des Kehlkopfes am Ringknorpel
  • mittlere Enge in Höhe der Bifurkation der Trachea, am Aortenbogen
  • untere Enge - unterer Ösophagussphinkter beim Zwerchfelldurchgang
  • Die Grenze zwischen Ösophagus- und Magenschleimhaut ist die s.g. Z-Linie.

    Der Ösophagus ist ausgekleidet mit Plattenepithel.

     

     

    Im oberen Abschnitt befindet sich quergestreifte Muskulatur, sonst glatte Muskulatur

    Die Wandschichten

  • Mukosa
  • Submukosa
  • Muskularis
  • Adventitia
  • Physiologie:

    Der Schluckakt löst eine Peristaltikwelle der muskularis propria nach aboral aus. Der Druck des oberen Ösophagussphinkters beträgt ca 40 - 120 mmHG. Der Druck des unteren Ösophagussphinkters beträgt ca 20 mmHG. Ca 2 Sekunden nach dem Schluckakt erschlafft der untere Sphinkter für ca 6 Sekunden. Die Peristaltik läuft reflexartig (ca 180 mmHG) für 5 Sekunden

    Magen / Gaster

    Der Magen zieht sich vom linken in den rechten Oberbauch und liegt intraperitoneal. Er befindet sich unterhalb des Zwerchfells zwischen Ösophagus und Duodenum. Durch seine Krümmung erhält er eine s.g. große (konvexe) und eine kleine (konkave) Kurvatur. Der Magen ist im ungefüllten Zustand etwa 20cm lang und hat ein Fassungsvermögen von etwa 1,5l. Den Eingang bildet der obere Magenmund, die Kardia. Neben dem Eingang des Magens befindet sich das Magengewölbe, der Fundus. Dort befindet sich bei aufgerichtetem Körper meist Luft. Daran schließt sich der Magenkörper, der Korpus an. Der Korpus geht über in den Bereich vor dem Magenausgang, ins Antrum an welches sich der Magenausgang, der Pylorus anschließt. Der Pylorus verschließt den Magen nach unten. Die Hinterwand des Magens ist durch die Bursa ormentalis vom Pankreas getrennt. Die Mageninnenwand hat Falten (Plica gastrica), die aus Submucosa und Mucosa gebildet werden. Im Fundus und an der großen Kurvatur verlaufen die Falten quer, und an der kleinen Kurvatur längs
    Der Magen hat Längs-, Ring- und Quermuskulatur. Er wird innerviert über den nervus vagus (rest and digest), der die meisten inneren Organe wie Herz, Lunge, Leber, Niere innerviert. Der Magen speichert die aufgenommenen Speisen, bildet Sekrete, mischt sie unter den Speisebrei um ihn weiter anzudauen und befördert ihn durch wellenartige Peristaltik weiter in den Zwölffingerdarm.

    Die Magenwand besteht aus
    Schleimhaut - Mucosa
    Gefäß- und Verschiebeschicht - Submucosa
    Muskelschicht - Muscularis
    Bauchfell - Serosa, Peritoneum
    Der Magen ist ausgekleidet mit einreihigem Zylinderepithel. Die Schleimhaut des Magens enthält Drüsen, die das Magensekret bilden.

    Man unterscheidet 3 Zelltypen:

    Hauptzellen
    bilden eine Vorstufe des eiweißspaltenden Enzyms Pepsin, das Pepsinogen. Durch den Kontakt mit der Magensäure wird es in Pepsin umgewandelt und dadurch aktiv
    Belegzellen
    produzieren die Wasserstoffionen für die Magensäure. Ferner bilden sie den Intrinsic Faktor. Er ist für die Resorption von Vitamin B12 im unteren Dünndarm wichtig.
    Nebenzellen
    sondern alkalischen Schleim als Schutz vor Läsionen ab.
    Der Ph-Wert im Magen beträgt etwa 1

    Im Bereich des Fundus und Corpus finden keine peristaltischen Bewegungen statt. Durch die Anordnung der Muskeln ist er aber besonders dehnbar. Im Antrum gibt es eine ähnliche Muskelschicht wie im Dünndarm, sodass ab Corpus-Antrum-Übergang peristaltische Wellen den Speisebrei befördern. Die Magenentleerung erfolgt in Schüben. Die Speiseverweildauer beträgt zwischen 2-5h. Der Pylorus verhindert das Zurückfließen von Speise in den Magen aus dem Duodenum, was auch hormonell gesteuert wird.
    Funktion des Magens
    - Speicherung
    - Durchmischung
    - Transport
    - Desinfektion der Nahrung (Salzsäure, alpha-Globuline)
    - Eiweissverdauung (Pepsin)
    - Intrinsic-Faktor (für Aufnahme von B12-Vitamin im Dünndarm)

    12-Fingerdarm / Duodenum

    Der 12-Fingerdarm hat die Länge von 12 nebeneinander liegenden Fingern also etwa 25cm. Er bildet den ersten Abschnitt des Dünndarmes, schließt sich an den Magenausgang an und ist C-förmig gebogen. In seine Wölbung ist der Pankreaskopf eingebettet. Hier münden der Pankreas- und der Gallengang. Der Dünndarm liegt größtenteils retroperitoneal, sein aufsteigender Ast liegt intraperitoneal und mündet an der Flexura duodenalis in den Leerdarm = Jejunum.
    Seine Wand besteht von innen nach außen aus Schleimhaut - mucosa, submucosa, Muskulatur - Muscularis, Bindegewebe - Serosa oder Adventitia.
    Vergrösserung der Resorptionsflähe des Dünndarms durch
    - Ringfalten (Kerckringfalten), ca 1 cm hoch
    - Zotten (Villi), ungefähr 1 mm lang
    - Mikrovilli sind kleine Ausstülpungen der Epithelzellen der Dünndarmschleimhaut
    Physiologie
    Die Aufgabe des 12-Fingerdarmes ist die Weiterverdauung des Nahrungsbreis. Mit Hilfe seiner  Verdauungssekrete und die von Leber und Pankreas wird die Nahrung in die kleinsten Nährstoffe (Glucose, Fettsäure, Aminosäure) zerlegt. Lieberkühn-Drüsen bilden alkalisches Verdauungssekret und wirken bei Erneuerung der Dünndarmschleimhaut mit, hierzu gehören z.B. die schleimbildenden Becher-Zellen.
    - Brunner-Drüsen liegen nur im Duodenum und geben ein schleimiges Sekret ab

     

     

     

     

    Bauchspeicheldrüse / Pankreas

    Die Bauchspeicheldrüse liegt retroperitoneal in Höhe des 2. Lendenwirbels hinter dem Magen. Sie gliedert sich in Kopf (Caput), Körper (Korpus) und Schwanz (Cauda). Der Kopf liegt im duodenalen C und der Schwanz im Bereich des Milzhilus. Ihr Gewicht ist etwa 70g. Sie wird durchzogen vom Pankreasgang (ductus pankreaticus), der in den Dünndarm in die Pailla vateri mündet.  Das Pankreas  ist von einer zarten Kapsel aus kollagenem Bindegewebe umgeben. Die Blutversorgung erfolgt durch zahlreiche kleineren Äste der arteria mesenterica superior und dem Truncus Coeliacus (art. splenica, art. gastroduodenalis)

    Physiologie

     

    Den Pankreassaft unterteil man in einen exokrinen und einen endokrinen Anteil
     

    Endokriner Anteil
  • Dabei handelt es sich um Drüsen, die ihr Sekret direkt ins Blut abgeben, die Langerhans´schen Inseln. Diese werden unterteilt in 3 verschiedene Zelltypen
  • alpha-Zellen zur Glucagonproduktion, Antagonist zu Insulin
  • beta-Zellen produzieren Insulin
  • delta-Zellen produzieren Somatostatin zum Ausgleich auf den Blutzuckerspiegel
     
  • Exokriner Anteil
  • inaktive Enzyme zur Fettverdauung (Lipase); Kohlehydratverdauung (Amylase); Eiweisverdauung (Protease); Trypsinogen; Chymotrypsinogen. Die eiweißspaltenden Enzyme könnten das Pankreas selbst andauen, deshalb kommen sie hier in inaktiver Form vor.
  • hoher Anteil an Bicarbonat, wodurch der saure Dünndarminhalt neutralisiert wird
     
  • Alle Hormone gelangen über das Pfortadersystem zuerst in die Leber und dann in den großen Kreislauf.

    Leber

     

    Lage

    Oberbauch unter dem Zwerchfell umgeben von einer straffen bindegewebigen Kapsel
    intrapetritoneal
     

    Gewicht

    ca 1,2 - 1,5 kg
     

    geteilt in

    rechter und linker Leberlappen
     

    Pfortadersystem

    sauerstoffarmes und nährstoffreiches Blut aus dem Magen, Darm, der Bauchspeicheldrüse und der Milz fließt über die Pfortader zur Leber. Nach der Passage durch die Leber fließt das Blut in die untere Hohlvene (Vena cava inferior) und von dort aus in die rechte Herzkammer.
     

    Aufgaben

    Speicherung

     Glukose
     Fett
     Vitamine A, D, E, K
     Blut

    Bildung

     Hormone
     Angiotensinogen
     Erythropoetin
     Eiweiß
     Prothrombin
     Fibrinogen
     Galle ca 600ml pro Tag

    Abbau und Entgiftung

     Bilirubinumbau
     Hämoglobin
     Ammoniak - fällt beim Eiweißabbau an
     Hormone, Östrogen
     Medikamente

    Stoffwechselfunktion

     Kohlehydratstoffwechsel
     Umwandlung von Glukose in Glykogen
     Speicherung
     Synthese von Glukose aus Milchsäure,    Aminosäuren, Glyzerin (Nichtzuckern)
     Abbau von Glykogen zu Glukose, damit der Blutzucker konstant gehalten wird

     Eiweißstoffwechsel
     Bildung von Albumin
     Bildung von Blutgerinnungsfaktoren

     Fettstoffwechsel
     Lipogenese - Aufbau körpereigener Fette aus Fettsäuren und Glukose
     Lipolyse - Freisetzung von freien Fettsäuren aus den Fettzellen

    Gallebildung

    Die Bildung der Galle erfolgt in der Leber und wird zur Speicherung über den rechten (Ductus hepaticus dexter) bzw. den linken (Ductus hepaticus sinister) Lebergang weitertransportiert. Von da aus fließt die Galle über den gemeinsamen Lebergang (Ductus hepaticus communis) und den Gallenblasengang (Ductus cysticus) in die Gallenblase.
    Je nach Bedarf gibt die Gallenblase (Vesica fellea) Gallensaft in den Gallenblasengang ab, von wo aus er über den großen Gallengang (Ductus hepaticus choledochus) durch die Pailla vateri in den Dünndarm fließt.

    Bilirubin Kreislauf

    Hämoglobin wird beim Abbau von Erythrozyten in Häm und Globin gespalten. Aus dem Häm wird Eisen und die Zwischenstufe Biliverdin (primäres, unkonjugiertes, indirektes Bilirubin)  gewonnen.
    Das primäre Biirubin wird mit Hilfe von Albuminen zur Leber transportiert.
    In der Leber, in den Leberzellen wird das Albumin abgetrennt und mittels Glucoronsäure erfolgt der Umbau zum wasserlösöichen (sekundären, konjugierten, direkten. gebundenen) Bilirubin. Dies wird dann in die Galle abgegeben. Mit der Galle gelangt es in den Dünndarm und wird zu Urobilinogen, dann zu Urobilin, bzw. zu Stercobilinogen und dann zu Stercobilin. Das Stercibilin wird über den Stuhl ausgeschieden und gibt ihm die bräunliche Farbe. EinTeil des Urobiolins gelangt über den Pfortaderkreislauf wieder ins Blut und wird über die Niere ausgeschieden. Ein anderer Teil gelangt wieder zurück in die Leber, von da aus in die Galle. Das nennt man enterohepatischen Kreislauf.

    Normalwerte für Bilirubin: 1gr/dl Blut

    Jejunum (Leerdarm)

    Jejunum beginnt an der flexura duodenojejunalis in Höhe des 2. Lendenwirbels aus dem Duodenum ascendens und hat eine Länge von 1,2 m. Der Leerdarm liegt intraperitoneal. Dünndarmgekröse (Mesenterium) ist das Aufhängeband, welches den Leerdarm an der hinteren Bauchwand befestigt.

    1. Mucosa, Schleimhaut (einschichtiges hochprismatisches Epithel mit Mikrovilli, Villi intestinales)
      Becherzellen
      Lamina propria
      muscularis
      fingerförmige Zotten, Krypten
    2. Submucosa, bindegewebige Verschiebeschicht
                
      lockeres Bindegewebe Blut- und Lympfgefäße, Nervengeflecht
                 Kerkring`Falten
    3. Muscularis, innere Ring- und äußere Längsmuskelschicht
    4. Adventitia, Außenschicht
                  
      subseröses Bindegewebe mit Serosaüberzug

    Physiologie

    Hier werden lebensnotwendige Nährstoffe zusammen mit Vitaminen, Mineralstoffen, Wasser über kleine Gefäße in den Zotten aufgenommen. Die meisten Bestandteile werden schon im ersten Abschnitt aufgenommen. Mit Hilfe der peristaltischen Bewegung wird der Nahrungsbrei weiter befördtert, sodass am Ende des Dünndarmes ein Gemisch aus unverdautem Rest der Nahrung, Verdauungssäften und Schleim in den Dickdarm übergeht.

    Dünndarm / Ileum

    Das Ileum liegt intraperitoneal, ist am Aufhängeband des Dünndarmes befestigt. und etwa 1,8m lang.
    Aufbau

    • Plica circulares
      Kerkring`Falten
    • Zotten und Krypten
      Villi intestinales vergrößern die Oberfläche
      Lamina epitheliasis mucosae (einschichtiges hochprismatisches Plattenepithel)
      Lamina propria mucosae (retikuläres Bindegewebe
    • Submucosa
    • Muscularis
    • Serosa

    Im Ileum kann sich das sogenannte Meckel`Divertikel befinden. Es handelt sich hierbei um Reste des embryonalen Dotterganges. Kommt es hier zu einer Entzündung, ähneln die Symptome einer Appendizitis

    Wandschichten

    Physiologie

    • Vitamin B12 Resorbtion
    • Nahrung verdauen
    • Weitertransport

    Dickdarm / Kolon

    Der Dickdarm ist etwa 1-1,5m lang und liegt im unteren Bauch. Er beginnt an der Bauhin`Klappe und gliedert sich in folgende Abschnitte

    Zökum

    caecum: lateinisch blind

     

     

    Das Zökum ist der proximalste Anteil des Dickdarms. Hier mündet über die Bauhinsche Klappe der Dünndarm, sowie der Appendix vermiformis.

    Colon ascendens

    aufsteigender Dickdarm

    retroperitoneal

     

     

     

    Colon transversum

    Querdarm

    intraperitoneal
    mittels Mesocolon befestigt

     

     

     

    Colon descendens

    absteigender Dickdarm

    retroperitoneal

     

     

     

    Colon sigmoideum

    S-Darm, Krummdarm

    intrapreitoneal
    mittels Mesocolon befestigt

     

     

     

    Rektum

    Mastdarm

    oberer Teil des Rectums retroperitoneal

     

    etwa 16cm lang
    keine Haustren und Taenien

     

     

     

    Die arterielle Blutversorgung erfolgt über entsprechende Arterien, die aus der Aorta stammen. Der venöse Abtransport erfolgt über die Pfortader.

    Die  Längsmuskelschicht des Dickdarmes gliedert sich in drei längsverlaufende Bandstreifen, Muskelstreifen - Taenien, die auf den Appendix sternförmig zulaufen. Durch die Ringmuskulatur entstehen die typischen Haustren.

     

     

    Schleimhautaufbau

  • Mucosa
    hochprismatisches Epithel
    Becherzellen
    Lympfe
  • Submucosa
    Bindegewebsschicht, wo feine Blutgefäße, Lympfbahnen und Nerven zur Versorgung der Darmschleimhaut enden
    Fettzellen
  • Muscularis
    Ringmuskulatur
    Taenie
  • Blutversorgung

    Die obere Mesenterialarterie versorgt den Dünndarm und Teile des Dickdarms. Sie entspringt aus der großen Bauchschlagader (Aorta) und bildet ein weit verzweigtes Netz für die Versorgung des Darms. Die feinen Endarterien dieses Netzes münden in die Darmwand. Ein großer Ast der Mesenterialarterie versorgt das Colon ascendens und ein weiterer das Transversum. Colon descendens, das Sigma und der obere Teil des Rektums werden von der arteria mesenterica inferior mit Blut versorgt. Der untere Teil des Rektums und der Darmausgang werden von Ästen der inneren Beckenarteria versorgt.

    Lympfbahnen

    Die Lympfbahnen des Dickdarms laufen parallel zu den Blutgefäßen. Die Lympfknoten bilden Gruppen und können bestimmten Darmabschnitten zugeordnet werden.

    Innervation

    Die Darmtätigkeit wird über das vegetative Nervensystem gesteuert

    Physiologie

  • die Eindickung von Stuhl
  • Wasser- und Elektrolytresorbtion
  • Schleimproduktion (die Epithelschicht enthält besonders viel schleimproduzierende Becherzellen)
  • mittels der Kolibakterien die Zerstörung der unverdauten Bestandteile.
  • Peristaltik
  • Stuhlentleerung
  • Zum Seitenanfang
    Zum Seitenanfang
    Ösophagus
    His´Winkel

    Durch den spitzen Winkel (His`Winkel) zum Magen wird zusätzlich ein Zurückfließen von Mageninhalt in die Speiseröhre verhindert.

    Anatomie Magen

    Erkrankungen

  • Gastritis - akut / chronisch
  • Fundusvarizen
  • Ulcuserkrankungen
  • Blutungen
  • gutartige Neubildungen
  • bösartige Tumoren
  • Fehlbildungen
  • Testfragen
  • Duodenum
    Duodenum

    Erkrankungen

  • ulcus duodeni
  • Bubitis
  • Brunnerom
  • Karzionid
  • Haemorrhoiden
  • Ischämische Kolitis
  • Divertike
  • Polypenl
  • Kolonkarzinom
  • Diarrhoen
  • CED
  • Analfistel, -fissur
  • Pankreas

    Erkrankungen

  • Pankreaskarzinom
  • exokrine, endokrine Tumore
  • Papillenkarzinom
  • Pankreatitis
  • Pankreas Pseudozyste
  • Cholelithiasis
  • Choledocholithiasis
  • Testfragen Pankreas
    Testfragen Leber

    Dünndarm
    Colon
    Colon
    Colon
    Anatomie Rachenraum
    Leber
    Pankreas
    Leber
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